
Hier finden Sie die Antworten auf die mir am häufigsten gestellten Fragen.
Wie kommt mein digitales Diktat bzw. Datei-Vorlage von meinem Diktiergerät zu Ihnen? Wie kann ich eine größere Datei an Sie übermitteln? Wo erhalte ich ein digitales Diktiergerät? Was muss ich bei der Aufnahme von Interviews beachten?
Warum sind Sie zum Januar 2010 von Köln nach Bückeburg umgezogen? Wie kamen Sie zu dem privaten Alias-Namen “Namira McLeod”? Warum haben Sie einen Schreib- und Büroservice gegründet? Was meinen Sie mit interaktiv? Was versteht man unter Outsourcing bzw. Outtasking? Warum haben Sie Ihre Firma auf Basis einer Ich-AG gegründet? Warum haben Sie Ihre Firma zum 03.03.2003 gegründet? Warum gründeten Sie Ihre Firma in Zeiten einer wirtschaftlichen Krise?
Wie kommt mein digitales Diktat bzw. Datei-Vorlage von meinem Diktiergerät zu Ihnen? Bitte übertragen Sie per Datenkabel oder per Bluetooth-Anschluss die digitale Datei (mögliche Formate: DSS, WAV, MP3, WMA, Philips- u. a. Diktatformate) und/oder Datei-Vorlage auf Ihren Computer, speichern diese dort in einem geeigneten Ordner ab und fügen diese als Anlage in einer E-Mail an mich ein. Verwenden Sie ein PDA/Laptop/Notebook oder ähnliches Mobilgerät mit Internetanschluss, können Sie die digitale Datei und/oder die Datei-Vorlage von jedem Ort der Welt aus mit einem Internetanschluss an mich direkt per E-Mail senden. (Bitte beachten Sie auch die Gebrauchsanweisung Ihres Aufnahme- und/oder Mobilgerätes) Wie kann ich eine größere Datei an Sie übermitteln? Digitale Dateien (z. B. MP3) von größerer Datenmenge (z. B. Aufnahme von Podiumsdiskussion, Interview) können Sie entweder auf Ihren Server hochladen und mir den Downloadlink per E-Mail zur Verfügung stellen, damit ich die Datei von dort downloaden kann. Alternativ können Sie einen sog. “1-Klick-Hoster” in Anspruch nehmen (z. B. File2Send oder RapidShare, s. auf meiner Seite “Datenübertrag”), auf dessen Webseiten Sie Dateien bis zu 500 MB pro Datei kostenfrei und ohne Registrierung hochladen und den Downloadlink direkt per E-Mail an mich versenden können, damit ich die Datei downloaden und nach Gebrauch löschen kann. Wo erhalte ich ein digitales Diktiergerät? Digitale Diktiergeräte bieten viele Anbieter an. Schauen Sie einmal auf meine Seite “Diktiergeräte” - hier werden Sie garantiert fündig und können direkt online bestellen. Was muss ich bei der Aufnahme von Interviews beachten? In einer PDF-Datei habe ich für Sie Tipps für gute Interview-Aufnahmen zusammengestellt, diese Sie jederzeit ausdrucken und verwenden dürfen. Diese können zu einer optimalen Fertigstellung enorm beitragen. Im Übrigen empfehle ich digitale Aufnahmen im DSS-Format vorzunehmen, diese Audiodateien haben eine geringe Dateigröße, was das Versenden als Anlage per E-Mail beschleunigt, und sind optimal zu transkribieren.
Wie kamen Sie zu dem privaten Alias-Namen “Namira McLeod”? Namira besteht aus den jeweiligen 2 Anfangsbuchstaben meines Mädchennamens. Der Zusatz “McLeod” ist eine irische Version des schottischen MacLeod und wurde mir vor etlichen Jahren von Freunden eines Highlander-Fanklubs verliehen. Wie es der Zufall so wollte, war ich trotz meines großen Interesses noch nie in Schottland, reiste jedoch schon Dutzende Male nach Irland. Es ist also ein selbst zusammengewürfelter Fantasiename (auch Alias-Name genannt). Warum haben Sie einen Schreib- und Büroservice gegründet? Zuerst bot man mir an, einen Holzspielzeugladen in Berlin und später in Köln zu eröffnen, was sich jedoch aufgrund angestandener Genehmigungen und finanzieller Mittel als nicht tragbar erwies. So kam ich zurück zu meinem beruflichen Grundstein einer Rechtsanwalts- und Notarfachangestellten und den damit verbundenen Erfahrungen, auch aus der Vergangenheit in kaufmännischen und bürotechnischen Tätigkeiten (s. Lebenslauf). Am ersten Commodore 64 wurde ich bereits in der Realschule angelernt. Was man mit einem PC noch alles anstellen kann, hat mir mein damaliger Vorgesetzter ab 1990 gezeigt - seitdem ist kein Computer mehr vor mir sicher (insbesondere Microsoft-Systeme u. -Anwendungen faszinieren mich). Webdesign und Grafikbearbeitung lernte ich mir selbst an, angefangen mit meiner privaten Homepage über den Auftrag einer Firmenhomepage für o. g. Holzspielzeugladen in Berlin, einer Präsentationsseite für einen Comicverlag und nicht zuletzt meiner eigenen Firmenseite, die ich ständig mal wieder überarbeite und verändere. Kreatives und korrektes Schreiben war zudem schon immer meine Leidenschaft - vom Tagebuch in der Kindheit über Schreiben an alle nur denkbaren Ämter bis zu professionellen juristischen Schreiben sowie Entwürfen von Briefköpfen, Flyern, Formularen mit Makros und eben alles, was sich mit einem PC schreiben und kreativ untermalen lässt. Was meinen Sie mit interaktiv? Ich arbeite mit Ihrer Unterstützung. Je mehr Sie mir technisch und persönlich entgegenkommen, desto günstiger wird es für Sie. Ich möchte mit Ihnen eine optimale Auftragsfertigstellung erreichen. Interaktion = Wechselbeziehung zwischen aufeinander ansprechenden Partnern. Was versteht man unter Outsourcing bzw. Outtasking? Oft wird der Begriff Outsourcing fehlinterpretiert mit “nach außen hin Aufgaben vergeben”. Das ist so nicht ganz richtig. Korrekt bedeutet es: Beim Outsourcing werden komplette Betriebsfunktionen an Dritte vergeben. Klassische Beispiele wären Wartung von Geräten, Hotline-Tätigkeiten über ein Callcenter. Werden nur Teilaufgaben vergeben, spricht man von Outtasking. Beim Outtasking werden, im Gegensatz zum Outsourcing, nur einzelne (Teil-) Aufgaben (engl.: “tasks”) und keine kompletten Betriebsfunktionen an externe Partner oder eben Dienstleister übertragen. Man behält die Planung und Kontrolle und ist weniger abhängig. Unter meinen Dienstleistungen finden Sie sowohl das Outsourcing-Verfahren (Planung, Erstellung und Wartung einer Website; Erstellen von Excel-Tabellen u. a.) als auch das Outtasking-Verfahren (Sie diktieren, ich schreibe; Sie planen, ich führe durch). Warum haben Sie Ihre Firma auf Basis einer Ich-AG gegründet? Ich-AG ist bekanntlich das Unwort des Jahres 2002, die Vorstufe zur vollständigen Selbstständigkeit, was nichts weiter bedeutet, als dass 1 Person eine Firma gründet und alleine führt. AG hat nichts mit Aktiengesellschaft zu tun. Eine Ich-AG wird vom Arbeitsamt z. B. mittels Existenzgründungszuschuss i. H. v. monatlich EUR 600,- (im 1. Jahr, ab 2. Jahr EUR 360,-, ab 3. Jahr EUR 240,-) gefördert. Familienmitglieder und Arbeitnehmer dürfen sogar eingestellt werden, solange das jährliche Arbeitseinkommen insgesamt nicht EUR 25.000,- übersteigt. Leider bietet das Arbeitsamt keinen solchen Existenzgründungszuschuss mehr an. Es war also die beste Gelegenheit, mich aus meiner Arbeitslosigkeit heraus unter Einsatz geringster finanzieller Mittel selbstständig zu machen. Nun bin ich jedoch aus der Existenzgründungsphase herausgewachsen, existiere noch immer und werde weiterhin für Sie da sein! Warum haben Sie Ihre Firma zum 03.03.2003 gegründet? Der 03.03.03 ist ein gut aussehendes Datum, war Rosenmontag (kannte ich als West-Berlinerin ja vorher nur aus dem TV), kam also in der Karnevals-Hochburg Köln gerade gelegen, um den Start in die Selbstständigkeit zu wagen. Warum gründeten Sie Ihre Firma in Zeiten einer wirtschaftlichen Krise? Also dazu muss ich sagen, dass ich eine der wenigen Optimisten bin, die meint, wer nicht wagt, der nicht gewinnt! Und warum nicht eine Dienstleistung anbieten, die in verschiedenen Branchen und EU-weit und in die Schweiz (wenn nicht sogar weltweit) eingesetzt werden kann, was ich beruflich erlernt habe und mir auch noch Freude bereitet? Es gibt immer Firmen, die auch in Krisenzeiten keine Probleme mit der Auftragsvergabe haben. Und andere überlegen gerade in Krisenzeiten, ob es nicht viel günstiger ist, mal eben schnell eine auswärtige Hilfe, die man nicht einzuarbeiten braucht, für Urlaubs- und Krankheitszeiten einzusetzen. Schließlich koste ich keine Sozialversicherungsabgaben! Warum sind Sie zum Januar 2010 von Köln nach Bückeburg umgezogen? Ich bin als gebürtige (West-) Berlinerin von der weiteren Großstadt Köln in die sehenswerte Fürstenstadt Bückeburg umgezogen, weil ich das Schaumburger Land ins Herz geschlossen habe und dem niedersächsischen Scharm nicht widerstehen konnte. Außerdem kann ich mich in einer ruhigen Umgebung noch besser entfalten. In Köln konnte ich mir erfolgreich meinen Kundenstamm aufbauen, um, wie von Anfang an darauf hingearbeitet, von jedem Teil der Welt aus per Computer arbeiten zu können. |